Was hat es mit der Gewährleistung auf sich

Wir sind verpflichtet zu gewährleisten, dass ein Produkt ohne sogenannte Sach- und Rechtsmängel bei Ihnen ankommt.
Das müssen wir bis 24 Monate nach dem Kauf tun. Bis zu 6 Monate nach dem Kauf geht der Gesetzgeber davon aus, dass ein Mangel, geht das Produkt zum Beispiel kaputt, schon vor dem Kauf, wenn auch nicht offensichtlich, bestanden haben muss. Danach gilt zwar immer noch unsere Gewährleistungspflicht, allerdings müssen Sie uns theoretisch nachweisen, dass das Produkt schon vorher diesen Mangel aufgewiesen hat.
Was als Mangel gilt, fragen Sie sich?
Unter dem Sachmangel versteht man zum Beispiel Falschlieferungen oder ein Produkt, dass sich trotz anderslautender Beschreibung nicht für die ausgewiesenen oder üblichen Anwendungen eignet. Als Beispiel könnte gelten, dass ein Handschuh mit Kevlar, einfach kein Kevlar aufweist. Demnach liegt in der Sache ein Mangel vor und wir haben nachzubessern. Ebenso ein Mangel wäre eine Ratsche, bei der die Ratschenfunktion nach 3 Monaten ausfällt.
Allerdings müssen wir nicht für Verschleiß, Abnutzung oder unsachgemäßen Gebrauch haften. Wer also bei täglicher Benutzung im Steinbruch erwartet, dass seine Arbeitshandschuhe auch nach 18 Monaten noch taufrisch sind, wird von uns bezüglich der Gewährleistung wahrscheinlich enttäuscht werden.

Um Ihr Anliegen zu bearbeiten, geben Sie uns einfach telefonsich oder per E-Mail Bescheid.

Haben wir Quatsch geliefert, bessern wir natürlich nach. Ist ein Produkt innerhalb der ersten 6 Monate ohne heftigsten Gebrauch und Verschleiß kaputt, ebenso.
Das könnte so aussehen, dass wir zunächst reparieren, wenn dies möglich ist bzw. ist dies nicht möglich, Ihnen einen Ersatz zukommen lassen. Ist auch das nicht möglich, weil das Produkt nicht mehr verfügbar ist, bekommen Sie Ihr Geld zurück

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